Der Ort… Eine weite Oberfläche die bis vor Jahrzehnten nicht Bevölkert war. Damals war diese Gebiet der Maya und die majästetische Stadt Tikal mit seiner Kultur. In der Tat ist Guatemala, zusammen mit süd Mexico, Belize und einige Gebiete im Honduras sowie Salvador, dass Gebiet wo sich das Maya Volk entwickelt hat zusammen mit den Inkas, die wichtigste seiner Geschichte. Die zahlreichen Ausgrabungsstädte, die Märkte die täglich die Strassen mit Farben füllen und die imposanten Vulkane der Sierra Madre machen aus diesen Stück Erde für diejenigen die sie durchqueren ein magisches Erlebnis. Der Norden bestehtn aus dem Petén Dschungel welches die fortsetzung des südlichen Yucatàn ist. Die westliche Hochebene ist die Fortsetzung der Sierra Madre des Chiapas. Von Pinienwäldern bedeckt umarmen diese ca. dreißig Vulkane, viele davon sind sogar noch aktiev wie der Tacanà, der Tajumulco und der Atitlàn. Nichts desto trotz sind diese Gebiete bewohnt. Der Hauptfluss ist der Rio Motagua den man bis zur Hälfte Überqueren kann, und landet im Honduras. Er ist auch reich an Seen wie der größte zusammen mit der karaibischen Küste Sierra de las Minas, der Izabal, der andere von Vulkanen umgeben ist der Atitlàn. Die Maya bilden die meiste Bevölkerung, trotz der modernen Revolution bleibt die antike Tradition gut erhalten. Die Meisten dich katholisch. Typische gerichte der Maya sind die chiles rellenos, Fleischgefüllte Paprika, Fisch und Käse; die Guacamole, ein Avocado Salat, Zwiebeln und Tomaten; für die Raffinierten ist der Poc-Chuc ein Muss, ein Schweisfilet in einer Ananasmarinade serviert mit scharfen Zwiebeln. Sehr gutes und leichtes Bier und optimaler Kaffe. |
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